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23.04.2018













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Nordrhein-Westfalen entwickeln für Eine Welt







Projektpartner MEC protestiert gegen Fabrikschließung

Sandra Ramos, Vorsitzende des MECs, die vor einigen Jahren persönlich bei Vamos zu Gast war, protestiert in Nicaragua gegen die Fabrikschließung der koreanischen Fabrik "Bang Chu". Nach Informationen der Arbeiter habe am Donnerstag [2.9.2010] ein Investor angefangen die Produkte der Firma in mehreren Lieferwagen ab zu transportieren. Daraufhin übernahmen einige Arbeiter die Anlagen.

Die Arbeiter haben den Abtransport lahm gelegt „denn hier befindet sich das Kapital, das denen gehört, die hier Arbeit geleistet haben“ sagte Ramos, die bestätigte, dass die Beschlagnahme durch MEC auch den Stopp der Lieferwagen beinhalte.

Frau Ramos sagte, dass der Besitzer der Firma Bang Chu, Herr Johnson Kimmo, „der Besitzer von gar nichts war, ein trauriger und normaler Mittelsmann, der kam, um die Arbeitskraft von Frauen und Männern dieses Landes auszunutzen. Die Maschinen waren geliehen, die Firma war geliehen und am Ende hat er sich den Luxus genommen das Land zu verlassen. Er hatte nichts zu verlieren, da er ja schon den nötigen Gewinn aus dem Schweiß der Arbeiter geschöpft hatte um wieder zu gehen. Diese Art von Investition, diese Art von Flexibilisierung von Arbeit innerhalb der Textilindustrie sollte durch den nicaraguanischen Staat bestimmt werden. Wir sprechen hier vom gesamten rechtlichen System, das nicht funktioniert, denn immer noch lässt es die Nicaraguaner in der juristischen Hilflosigkeit zurück“, so Ramos.


Sandra Ramos im Interview. Bild: Edgard Barberena S./End

Hier können Sie den Originalartikel auf Spanisch lesen.

 

Download Einladungsflyer Kaffeeseminar 2011

Vamos e.V. freut sich über Münsteraner Engagement

Im September 2010 berät der Rat der Stadt Münster über einen interfraktionellen Antrag zum sozial-ökologischen Beschaffungswesen. In der Begründung des Antrags heißt es, dass die Stadt Münster Vorbildfunktion für die Bürger wahrnehmen solle.

Auf diesen Ratsantrag hat Vamos zusammen mit der Christlichen Initiative Romero, dem Eine Welt Forum Münster, dem Arbeitskreis Eine Welt, SNEEP Münster (student network for ethics in economic education and practice) und den beiden Münsteraner Weltläden in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe "Kommunales Beschaffungswesen" seit langem hingearbeitet. "Endlich ist es soweit, dass Münster sich seiner globalen Verantwortung auch beim Einkauf bewusst wird" meint Barbara Issel, Vorstandsvorsitzende von Vamos. "Was viele Bürger mit ihrem täglichen Einkauf von fair gehandelten Produkten, vom Kaffee über Tee bis hin zu Rosen umsetzen, kommt jetzt auch in der Stadt an."

Mit einer positiven Entscheidung des Rates wird der Weg zur Bewerbung Münsters um den Titel "Fair Trade Town" geebnet. Allerdings fehlt es in Münster noch an Gastronomen, die fair gehandelte Produkte anbieten. "Hier gibt es noch einiges zu tun", so aus der Arbeitsgruppe "Kommunales Beschaffungswesen".

Hier gelangen Sie zur Pressemeldung, die in den Westfälischen Nachrichten erschien.

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Vamos e.V. gratuliert der Stadt Münster

Im November 2006 wurde dem Oberbürgermeister von Münster, Dr. Berthold Tillmann, eine Wunschliste übergeben. Forderung darin u.a.: Die Stadt solle die Millenniumserklärung des Deutschen Städtetages unterzeichnen. Mit dabei waren damals: das Eine-Welt-Forum Münster, der Beirat für kommunale Entwicklungszusammenarbeit und Vamos e.V. Jetzt ist die Unterzeichung nach einem einstimmigen Ratsbeschluss umgesetzt worden.

Hier können Sie unsere Presseerklärung zum Ratbeschluss einsehen.

Hier gelangen Sie zur Veranstaltungsreihe im November 2006 und zur o.e. Wunschliste.

 

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Offener Brief an den Deutschen Fußballbund

Die Kampagne für "saubere" Kleidung und Vamos e.V. appellieren an Theo Zwanziger, Präsident des DFB, bei der jetzt anstehenden Entscheidung für einen Ausrüster der Nationalmannschaften auch soziale Kriterien zu berücksichtigen.

Auf den Sportseiten der Zeitungen nehmen zurzeit die Meldungen über nike, adidas und den DFB viel Platz ein. Hintergrund ist der Versuch des amerikanischen Markenherstellers, den neuen Ausrüstervertrag für den Fußballverband zu erhalten. Mit einer millionenschweren Offerte will nike den Konkurrenten adidas ablösen. Bisher hatte der DFB mit dem Unternehmen aus Deutschland kooperiert. Jetzt steht möglicherweise unter finanziellen Gesichtspunkten ein Wechsel des Ausrüsters an.

Noch immer müssen in den Weltmarktfabriken in Osteuropa, Asien oder  Mittelamerika Millionen von Näherinnen unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten.

Der DFB hat jetzt die einmalige Chance, diese Situation zu ändern. Neben der Orientierung am Gewinn sollen die großen Markenunternehmen ihre Produktion außerdem an Menschen- und Arbeitsrechten ausrichten.

                                                                                   Foto: G. Kriener

Zusammen mit der Kampagne für "saubere" Kleidung hat Vamos e.V. einen offenen Brief an den DFB geschickt. Darin heißt es u.a.: "Die jetzt anstehende Entscheidung des DFB sehen wir als große Chance, die Firmen, die sich um den Ausrüstervertrag bewerben, in einen Kommunikationsprozess einzubinden - zum Wohle der betroffenen Menschen in Osteuropa, Asien und Lateinamerika."

Hier können Sie den Brief herunterladen (152 KB, pdf-Datei).

Die Pressemitteilung können Sie hier einsehen.

Erfahren Sie mehr über die Situation von Näherinnen in den Weltmarktfabriken.

 

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Projektpartnerin aus Nicaragua besucht die Geschäftsstelle von Vamos e.V. in Münster

Sandra Ramos freute sich über die Spenden, die bei der Aktion "...plus Elf - Münster fiebert fair!" während der Fußball-WM gesammelt wurden.

V.l.n.r.: Kristina Kompio von Vamos e.V., Sandra Ramos vom MEC in Nicaragua und Katja Müller, ehrenamtliche Mitarbeiterin bei Vamos                                           Foto: G. Kriener

Frau Ramos, die Leiterin des MEC (Movimiento de Mujeres "Maria Elena Cuadra") berichtete aktuell von den Entwicklungen, die sich für die Näherinnen in den Bekleidungsfabriken bemerkbar machten. Sie betonte, dass die insgesamt 2084,13 Euro Spenden aus der Aktion "...plus Elf..." für die sinnvolle Ausbildung von Arbeiterinnen in den Weltmarktfabriken in Sachen Menschen- und Arbeitsrechte verwendet würden.

Weitere aktuelle Informationen von unserem Projektpartner in Nicaragua erhalten Sie, wenn Sie unseren Newsletter (als E-Mail) oder den Infobrief (per Post) bestellen.

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Hier können Sie die Pressemitteilung zur Spendenaktion einsehen.

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