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23.09.2017














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Nordrhein-Westfalen entwickeln für Eine Welt







3. Lateinamerika-Wochen in Münster

Vom 12. Oktober bis zum 24. November können Münsteraner und andere Lateinamerikabegeisterte die vielfältigen Kulturen dieses wunderschönen Kontinents direkt vor ihrer Haustür erleben. Weitere Informationen und das ausführliche Veranstaltungsprogramm finden Sie unter unter www.upla-ev.de


Programm der 3. Lateinamerika-Wochen (1,2 MB)

Titelbild des Programm-Flyers (Ausschnitt) - Mit Klick auf das Bild laden Sie das Programm herunter

Vamos bietet gemeinsam mit dem cuba und Eine Welt Netz drei Veranstaltungen an:

So. 18.11.12 ab 15 Uhr

520 Jahre Eroberung Lateinamerikas – Wo stehen wir heute?

Am Sonntagnachmittag werden Interessierte durch das cuba geführt und über die verschiedenen Maßnahmen (Regenwassernutzung, Solaranlage etc.) informiert, die seit 1992 im cuba installiert wurden um Ressourcen zu schonen und so einen Beitrag dazu zu leisten, dass weniger Umwelt ausgebeutet wird.

Es wird verdeutlicht, dass sich nicht nur in Lateinamerika etwas getan hat, sondern auch bei uns in Deutschland in den letzten 20 Jahren einiges anders geworden ist. Außerdem wird eine Führung zum Wandbild am cuba angeboten.
Die Ausstellung "Regenwald in Not" wird im Foyer des cuba gezeigt. Sie beschäftigt sich mit der Problematik der Abholzung des Regenwaldes. Dabei geht es um das Leben der Ureinwohner, deren Existenz durch Erdölförderung, Abholzung und Anbau z.B. von Soja bedroht ist. Angesichts der steigenden Nahrungsmittelpreise ein brennend aktuelles Thema.

Veranstaltungsort: cuba, Achtermannstr. 10-12; Eintritt frei
Veranstalter: cuba, Eine Welt Netz NRW e.V. und Vamos e.V.

Postkarte-Wandbild-hoch.jpg

Di. 20.11.12 20.15 h
520 Jahre Eroberung Lateinamerikas – Wo steht Lateinamerika heute?
Mit Albert Recknagel (terre des hommes Deutschland), Kerstin Sack (attac) und Klaus Hess (Informationsbüro Nicaragua)
20 Jahre nach der Entstehung des Wandgemäldes am cuba (Achtermannstraße), das anlässlich des 500jährigen Gedenkens an die Eroberung und den Widerstand in Lateinamerika gestaltet wurde, fragen wir: Was hat sich getan? Wo steht Lateinamerika heute? Was ist buen vivir? Was bedeutet dies für das Leben der Menschen vor Ort? Was können wir lernen?
Auf dem Podium schildern drei Experten ihre Sicht auf Lateinamerika. Albert Recknagel vom Kinderhilfswerk terre des hommes hat vor allem das Leben der Menschen im Blick. Was heißt das politische Konzept des buen vivir („gutes Leben“) für die Menschen konkret? Wenn wir weiterhin so Ressourcen verbrauchen wie es im Moment geschieht, was heißt das für Kinder und Jugendliche in Lateinamerika? Was passiert, wenn alle Länder sich so „entwickeln“ wie Deutschland entwickelt ist? Aus politischer Perspektive wirft Kerstin Sack von attac einen Blick nach Lateinamerika. Attac vertritt eine zivilgesellschaftliche Stimme, die die Besteuerung und Umverteilung des Reichtums fordert. Klaus Hess vom Informationsbüro Nicaragua wirft einen Blick auf soziale Bewegungen in Lateinamerika und fragt nach deren Impulsen für uns.
Veranstaltungsort: cuba, Achtermannstr. 10-12; Eintritt frei
Veranstalter: cuba, Eine Welt Netz NRW e.V. und Vamos e.V.

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Fr. 23.11.12 19.30 h
520 Jahre Eroberung Lateinamerikas – Wo steht Lateinamerika heute?
Film / Testamento
Der emotionale und bewegende Dokumentarfilm von Uli Stelzner und Thomas Walther zeichnet anhand des ruhelosen Lebens des guatemaltekischen Rechtsanwalts Alfonso Bauer Paíz verschiedene Stationen der Geschichte Guatemalas und anderer lateinamerikanischer Staaten nach. Alfonso Bauer Paíz, der bis 2004 als linker Abgeordneter im guatemaltekischen Parlament saß, verbrachte sein Leben in Guatemala und im Exil in Mexiko, Chile, Nicaragua und Kuba als Anwalt, Abgeordneter, im Untergrund, als Rechtsberater, Hochschullehrer und Freimaurer und war Opfer von mehreren Attentaten. Dennoch ging er immer den aufrechten Gang des seine Überzeugungen und Ideale vertretenden Kämpfers.
Als junger Mann war er Minister im Guatemala des legendären Präsidenten Guzman, in Mexiko wohnte er mit Che Guevara zusammen, in Chile arbeitete er in der Regierung Allendes und in Cuba mit Fidel Castro zusammen, bevor er in seiner Heimat im Untergrund militanten Widerstand leistete.
Der Film zeichnet das Vermächtnis eines außergewöhnlichen Mannes und bringt Geschichte und Gegenwart Lateinamerikas zum Atmen.

Span. OmU, 95 min
Veranstaltungsort: black box im cuba, Achtermannstr. 10-12
Veranstalter: cuba, Eine Welt Netz NRW e.V. und Vamos e.V.

 

Die drei Veranstaltungen finden statt mit freundlicher finanzieller Unterstützung durch die Stadt Münster, Amt für Grünflächen und Umweltschutz



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