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22.11.2017














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Nordrhein-Westfalen entwickeln für Eine Welt







Wie viele Tote sind viele?

Am 28. Mai um 20.15 Uhr bietet Vamos e.V. zusammen mit dem Verein upla und dem Verein Zwischenzeit eine Lesung zum Thema Ciudad Juárez in Mexiko an. Dabei handelt es sich um ein Projekt des Allerweltshauses Köln in Zusammenarbeit mit der Mexiko-Initiative Köln Bonn und dem Künstler_innenkollektiv Tonali.

Wo: Alexianer Waschküche, Bahnhofstr. 6 in Münster

Wann: 20 Uhr Einlass, Start der Lesung 20:15 Uhr

Eintritt: Spendenbasis

 


Mit einem Klick auf das Bild öffnen Sie den Veranstaltungsflyer

Inhalt der Lesung

Seit den 90-er Jahre wurden in Ciudad Juárez Hunderte von Frauen ermordet, viele von ihnen vergewaltigt, gefoltert, in die Wüste geworfen. Oft sind die Opfer junge Frauen, Migrantinnen, die in den Niedriglohnfabriken der Grenzregion arbeiten. Die Täter werden nicht ermittelt, nicht gesucht, nicht vor Gericht gestellt.

Jetzt wendet sich die Gewalt in einer neuen Steigerung gegen Aktivist_innen, viele von ihnen Mütter und Angehörige der Ermordeten, die Gerechtigkeit einfordern und die sich gegen die gesellschaftlichen und politischen Ursachen der massenhaften Morde engagieren.

Massenhaft auftretende Morde an Frauen sind mittlerweile in vielen Städten und Regionen in Mexiko und Mittelamerika zur traurigen Realität geworden.

In der musikalisch untermalten deutsch/spanischen Lesung werden Geschichten und Gedichte aus Ciudad Juárez und der mexikanisch-US-amerikanischen Grenzregion interpretiert.

Texte über das Leben und Sterben in einer Grenzstadt, Macht und Gewalt, Schweigen und Schmerz, aber auch über Widerstand, Glaube und Hoffnung in einer Stadt, welche zu den gefährlichsten der Welt gehört.

Gewidmet der Anfang 2011 ermordeten mexikanischen Menschenrechtlerin und Dichterin Susana Chávez.

 

Hier erhalten Sie den Veranstaltungsflyer

Pressebericht Westfälische Nachrichten vom 30. Mai 2013

 

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