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22.11.2017














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Nordrhein-Westfalen entwickeln für Eine Welt







Menschenrechte in Chiapas / Mexiko

Am Donnerstag, den 27.9.2012 berichtet ein soeben aus Mexiko zurückgekehrter Menschenrechtsbeobachter im Clubraum 1 der ESG um 20 Uhr über die aktuelle Situation in Chiapas.

Seit 1994 baut die basisdemokratische Bewegung der Zapatistas im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas an einer anderen  Gesellschaftsordnung. Die dort lebenden Indigenen vernetzen sich mit anderen sozialen Bewegungen und kämpfen für eine Welt ohne kapitalistische Ausbeutung, rassistische Diskriminierung und patriarchale
Unterdrückung. 1994 besetzten sie Ländereien der Großgrundbesitzer und bemühen sich seither mit der Etablierung von Projekten im Gesundheits-, Bildungs-, Produktions- und Verwaltungsbereich um den Aufbau einer solidarischen und ökologisch orientierten Gesellschaft.


Allerdings ist ihr emanzipatorisches soziales Experiment bedroht. Unterschiedliche Akteure, darunter lokale Machthaber, Funktionäre, Großgrundbesitzer und Privatunternehmer, wollen die Zapatistas von ihren Ländereien vertreiben, um dort kommerzielle Agrar-, Infrastruktur- oder Tourismusprojekte zu realisieren. Die zapatistische Bewegung leistet gegen diese Bestrebungen kontinuierlich zivilen Widerstand.


Veranstaltet von: Gruppe B.A.S.T.A., Vamos e.V. und Zwischenzeit e.V.

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