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18.10.2017














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Nordrhein-Westfalen entwickeln für Eine Welt







 

 

Bis Ende Dezember 2017 bietet Vamos Workshops mit Jugendlichen/Schüler_innen zum Thema „PlanetPlastic – Erdöl. Macht. Müll“ kostenlos an. Einige wenige Termine sind noch frei. Kontaktieren Sie uns für weitere Absprachen! neumann@vamos-muenster.de

Termine zum Verleih der neuen Ausstellung „PlanetPlastic“ sind für dieses Jahr leider nicht mehr verfügbar. Die Arbeit mit der Wanderausstellung enthält auch zwei Workshops mit Jugendlichen/Schüler_innen. Wenn Sie Interesse an der Ausleihe der Ausstellung und den Workshops ab Januar 2018 haben, melden Sie sich gerne bei uns und wir vereinbaren einen Termin!

Die Wanderausstellung PlanetPlastic von Vamos e.V.

Die Wanderausstellung PlanetPlastic

Wanderausstellung MIT und FÜR Jugendliche

Unsere Mitarbeiterin Steffi Neumann hat zusammen mit dem Religionskurs der 8. Klassen des Kopernikus Gymnasium in Rheine an der neuen Ausstellung „PlanetPlastic - Erdöl.Macht.Müll“ gearbeitet. Bei der Eröffnung am 30. Juni 2017 führten die 22 Schülerinnen und Schüler 150 Mitschüler_innen durch die Ausstellung.

Das besondere Highlight der Ausstellung: ein eigener Kurzfilm, der aus selbstgedrehten Filmen der Schüler und ihren Erfahrungen in der No-Plastic-Challenge produziert wurde! In der No-Plastic-Challenge verzichten die Teilnehmer_innen zwei Wochen auf mindestens zwei Plastikprodukte. Die Begeisterung der Schüler_innen war groß – der Film ist großartig gelungen!

Die Hoergeschichten aus der Zukunft erfreuen sich großer Beliebtheit

Die Kurzfilme erfreuen sich großer Beliebtheit

Die Hör-Geschichten aus der Zukunft und die Kurzfilme erfreuen sich großer Beliebtheit.

 

Sechs Hörgeschichten aus der Zukunft sind ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung. Lassen Sie sich von Visionen aus dem Jahr 2050 inspirieren:
Der Plastikmüll ist weitgehend aus den Meeren verschwunden, die Internationale Gemeinschaft unterstützt Ecuador darin, Erdölförderungen einzustellen und es gibt jede Menge plastikfreie Schulen, die sogar von der Bundesregierung ausgezeichnet werden… Wahrlich Visionen, die Mut machen, Veränderungen anzugehen!

Auf der Messe FAIR FRIENDS in Dortmund wurde die Ausstellung von den MesseScouts praesentiert

Auf der Messe FAIR FRIENDS in Dortmund wurde die Ausstellung

von den Messe-Scouts präsentiert.

Die Workshops mit den Bildungs-Materialien
sind für 10 bis 32 Personen, ab 14 Jahre/ ab Klasse 8 konzipiert.

Der Zeitbedarf ist 5 x 45 Minuten plus Pausen und die Arbeit findet in wechselnden Formaten statt (Plenum, Kleingruppen, 2er Gruppen). Die Teilnehmenden arbeiten z.T. selbstorganisiert. Vorwissen ist nicht nötig aber willkommen.

Das Besondere: Die Jugendlichen führen direkt eigene Aktionen durch und erleben sich durch eigenes Handeln als selbstwirksam!
Wir arbeiten in einem 5-stündigem Workshop (= 4 Zeitstunden) mit den Jugendlichen und beginnen mit ihnen die Planungen der No-Plastic-Challenge. Anschließend

• Verzichten die Teilnehmenden zwei Wochen auf zwei Plastikprodukte.

• Zusätzlich planen die Teilnehmenden eigenständig und nach eigener

Einschätzung eine Aktion/Kampagne in der Schule/Einrichtung oder erstellen einen Medienbeitrag (z.B. für die Schulzeitung/-Homepage, Facebook, Instagram, Twitter, Lokalpresse) und setzen ihre Planungen um.

• Wenn mit der Wanderausstellung gearbeitet wird, bereiten wir die Teilnehmenden darauf vor, eigenständig andere Schüler/Jugendliche durch die Ausstellung zu führen.

Nach ca. 2-3 Wochen kommen wir für 90 Minuten erneut in die Klasse/Gruppe und die Teilnehmenden präsentieren der Gruppe und uns ihre Ergebnisse.

Hier finden Sie detaillierte Infos zur Ausstellung und den Bildungsmaterialien PlanetPlastic.


Zur Buchung der Ausstellung und der Workshops mit den Bildungs-Materialien
melden Sie sich bei Steffi Neumann: neumann@vamos-muenster.de

 

Gruppenbild Rheine Rechte: Vamos e.V., Münster

 

Die Ausstellung ist mit Unterstützung von Schüler_innen der 8. Klassen des Kopernikus-Gymnasiums entstanden. Herzlichen Dank für die Mitarbeit und die tollen Ergebnisse!

 

It´s a Plastic World…
• Es gibt mindestens 5 Plastikstrudel in den Weltmeeren. Der größte vor Hawaii ist so groß wie Mitteleuropa.
• Eine Plastikflasche braucht ca. 450 Jahre, um sich im Meer zu zersetzen.
• Kunststoffe sind in der Medizin unverzichtbar: z.B. bei künstlichen Herzklappen, Hüftgelenken oder auch beim Zahnarzt.

… und die Politik?
• 90% der Exporteinnahmen stammen in Nigeria aus dem Verkauf von Erdöl: Täglich 20. Mio. US-Dollar. Trotzdem lebt 70% der Bevölkerung von weniger als 1,10 Euro am Tag.
• Im Regenwald von Ecuador kämpfen seit Jahrzehnten Menschen um die Anerkennung ihrer Rechte im Bezug auf die Erdölförderung.
• Weder in Deutschland noch international gibt es bisher eine Transparenzpflicht für Unternehmen zur Offenlegung ihrer Gewinne z.B. aus der Ölförderung.
• 2017: Die Organisation „Campact“ ruft mit einer europaweiten Petition die Europäische Union dazu auf, Gesetze zur Reduktion von Einwegplastik zu erlassen. Über 600.000 Menschen unterzeichnen die Petition!

Ganz einfach für Alle - die 5 R´s:
Re-fuse (gar nicht erst einkaufen)
Re-duce (einfach mal weniger)
Re-use (wiederverwenden)
Re-cycle (Altes verwerten)
R-ot (verrotten geht ja leider nur bei Biomüll – und das ist das Problem beim Plastik!)

Worum es im Projekt geht

Das Projekt hat im April 2016 begonnen und wird bis Dezember 2017 laufen. Vamos wendet sich damit  (hauptsächlich in NRW) an Schülerinnen und Schüler im Alter von 14-20 Jahren, junge Erwachsene, haupt- und ehrenamtliche Multiplikator_innen der (entwicklungspolitischen, auch außerschulischen) Bildungsarbeit, Lehrer_innen und natürlich an alle Interessierten.

Ziel des Projektes ist es, die Verwendung von Plastik zu reduzieren. Jugendliche sollen für die  Hintergründe der Rohstoffgewinnung, Verarbeitung  und Folgen für Mensch, Umwelt, Wirtschaft und Politik sensibilisiert werden. Das Projekt soll Alternativen zum Endprodukt Plastik und Visionen für einen nachhaltigen Umgang mit endlichen Rohstoffen thematisieren.

Hier können Sie eine Zusammenfassung des Projektes herunterladen.

Plastik – Fluch oder Segen?

Jedes Jahr (!) werden weltweit mehr als 200 Millionen Tonnen Plastik hergestellt – zusätzlich zu dem bereits vorhanden Plastik in der Welt! Plastik hat die positiven Eigenschaften, quasi unzerstörbar zu sein, es kann in jeder gewünschten Form hergestellt werden, es ist leicht und günstig. Fast unzerstörbar zu sein, stellt auch gleichzeitig eine negative Eigenschaft von Plastik dar: es verrottet nicht und kann bis zu 600 Jahren in der Welt bleiben.

Es sammelt sich z.B. in riesigen Plastikstrudeln in unseren Weltmeeren an. Tiere nehmen es als Futter auf. Plastik gelangt so auch in unsere Nahrungskette. In vielen Kosmetikprodukten ist Mikroplastik enthalten, das nicht in den Kläranlagen gefiltert werden kann und dann ins Meer gespült wird.

Öl ist ein nicht-nachwachsender Rohstoff. Die weltweite maximale Fördermenge (Peak Oil) ist bereits überschritten. Die Förderung von Öl führt zu Umweltkatastrophen, zur Zerstörung der Vegetation und zu sozialer Benachteiligung von Menschen, die in den Fördergebieten leben.

Die chemischen Zusatzstoffe, die den Plastikprodukten ihre jeweils typischen Eigenschaften verleihen sind eine Gefahr für unsere Gesundheit.

Und nicht zuletzt: Plastik wird nur zu ca. einem Drittel recycelt. Knapp zwei Drittel des Plastikmülls werden thermisch verwertet - also verbrannt.

Alternativen - es kann ganz einfach sein!

Klar ist: Plastik ist nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken, es besitzt viele positive Eigenschaften und wir brauchen es alltäglich, z.B. in der Medizin. Klar ist aber auch: es lohnt sich, zu überdenken, in welchen Bereichen wir uns engagieren können und welche plastikfreien Alternativen es gibt: Brauche ich das Produkt wirklich? Muss das Produkt wirklich schon in den Müll, oder kann ich es reparieren?

Engagement

10 Tipps um Plastik einzusparen

 

Ansprechpartnerin:

Steffi Neumann

Telefon: 0251-45431

neumann@vamos-muenster.de

 

Mit freundlicher Unterstützung durch die :

 

Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des

Vamos wird gefördert durch Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst.

und durch seine Fördererinnen und Förderer.

Vamos ist für den Inhalt dieser Seite allein verantwortlich.

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